Bauen & Wohnen

CDU
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SPD
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Es gibt im Moment nur einen Rahmenplan, wir haben uns für weniger als 800 Wohneinheiten ausgesprochen.

Die Bebauung darf nicht zu massiv erfolgen. Wir wollen für einen berechtigten Interessenausgleich zwischen Nachverdichtung und Erhalt der Grünflächen sorgen.

    • EKZ Husemannplatz

Wir begrüßen die Bebauung haben aber die Anmietung von 15.000 m² durch die Stadt Bochum abgelehnt. Uns ist wichtig, dass sich das neue Einkaufszentrum über einen attraktiven Husemanplatz in die bestehende Substanz der Kortumstraße eingliedert.

Auch hier gilt: Die Bebauung darf nicht zu massiv erfolgen. Wir wollen für einen berechtigten Interessenausgleich zwischen Nachverdichtung und Erhalt der Grünflächen sorgen.

Wir begrüßen vor allem auch die Initiativen der Landesregierung zur Ansiedlung neuer Unternehmen für einen erfolgreichen Strukturwandel in unserer Stadt und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze.

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Gruene
Die Grünen
FDP
FDP
  • ausgewogenes Verhältnis von bebauten und grünen Flächen erhalten.
  • durchgehender Grünzug-Streifen mit Rad-/ Fußweg
  • Schutz von Landschaftsschutzgebieten und Frischluftschneisen, ökologischer Ausgleich vor Ort.
  • Wir wollen eine stark durchgrünte Bebauung. Das kann dabei auch bedeuten, auf der gleichen Fläche höher und dichter zu bebauen. Nicht nur die klassischen Einfamilienhaus-Siedlungen sind durchgrünt. Auch in mehrgeschossiger Bauweise lässt sich etwa durch Dach- und Fassadenbegrünung ein positiver Effekt erreichen.

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  • Die Planung wird derzeit umgesetzt. In dem neuen Gebäude entstehen Büros, ein Hotel und Läden.
  • Kombination von Wohnen, Arbeit und Freizeit.
  • Hoher Grünanteil, ökologische Bebauung, autoarmes Quartier
  • Die ehemaligen Flächen sind bereits zu einem großen Teil vermarktet, bzw. vorreserviert für konkrete Interessenten. In wenigen Jahren wird das Arreal „ausgebucht“ sein. Wir werden weiterhin auf einen hochwertigen Nutzungs-Mix achten.

Um zukünftig den Bedarf an Wohnraum in zentralen Lagen besser zu erfüllen, setzen wir auf
Hochbau. Statt Baulücken zu schließen, werden die Geschossflächenzahlen signifikant
angehoben. Baulücken werden als aufwertende Grünflächen genutzt. Dort, wo bestehende
Gebäude nicht aufstockbar sind, bietet Best Bochum ein Dachausbauprogramm an. Um die
Bedürfnisse nach ruhigen Wohnlagen zu befriedigen, wollen wir ausreichend Neubaugebiete
in von Familien häufig nachgefragten Lagen schaffen.

Linke
Die Linke
AfD
AfD

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Stadtgestalter
UWG

Zum Neubaugebiet Gerthe West (bzw. Hiltrop Ost) warten wir jetzt auf die ersten Bebauungsplanungen. Das heiß konkret: was in besagtem Neubaugebiet an Bebauung stattfinden soll ist noch völlig offen und der Planungsprozess steht noch sehr am Anfang. Ihre Bedenken, bzw. die der dazu gegründeten Bürgerinitiativen, sehen wir als STADTGESTALTER in den Grundzügen richtig, allerdings sehen wir auch, dass die bestehende Bebauung sinnvoll ergänzt werden kann.

 

Wir als STADTGESTALTER werden das weitere Verfahren, insbesondere die weitere Bürgerbeteiligung kritisch begleiten und uns für eine sinnvolle Bebauung einsetzen. Das heißt unter anderem: keine überflüssige Flächenversieglung, sondern Flächenbilanzierung. Flächen, die bebaut werden müssen an anderer Stelle mindestens in gleicher Qualität kompensiert werden. Wir wollen uns für Lösungen bezüglich der Grünflächen einsetzen, einen sinnvollen ÖPNV Anschluss schaffen und denken ein autofreies Quartier mit Quartiersparkhaus an. Auch kleinteilige Wohnlösungen wie Tiny-Housing Konzepte mit sehr viel Grün sind möglich. Außerdem steht für uns STADTGESTALTER Bürgerinitiatve und Bügerbeteiligung im Vordergrund. Das heißt Lösungen müssen ganz konkret und mit den Leuten vor Ort entwickelt werden.

Die STADTGESTALTER wollen Langendreer durch eine direkte, leistungsfähige Nahverkehrsanbindung (ggf. mit einer Seilbahn) mit RUB und Hochschule verbinden und so zu einem bevorzugten Wohnort für Studierende machen. Das würde den Stadtteil nachhaltig beleben.

Die STADTGESTALTER sehen beim EKZ insbesondere die Anmietung weiter Teile der Flächen für die Stadtverwaltung sehr kritisch. Weitere Informationen: LINK

Für haben die STADTGESTALTUNG ein neues Wohngebiet auf dem ehemaligen Fegro/Selgros-Gelände vorgeschlagen: LINK

Darüber hinaus haben die STADTGESTALTER ein Gesamtkonzept zur grundsätzlichen Neugestaltung der Wattenscheider Innenstadt entwickelt: LINK

Die Ansiedlungen auf den ehemaligen Opelflächen sind ein Erfolgsmodell, das die STADTGESTALTER gerne in ähnlicher Form in Wattenscheid auf den Flächen am Bahnhof wiederholen würden. Daher haben wir für dieses Gelände einen Hochschulcampus vorgeschlagen: LINK

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Liberale Demokraten
NPD

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Für die Antworten sind ausschließlich die entsprechenden Kandidaten / Parteien verantwortlich

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